Nordseekrabben auf Brot mit Spiegelei

 16 August 2008         Kommentieren  (0)         1,037 mal gelesen

So! Bevor ich euch gleich eine klassische Vorspeise aus dem hohen Norden vorstelle, möchte ich mich bei meinen Lesern für die rar gesähten Artikel in der letzten Zeit entschuldigen. Leider war ich zum einen im Restaurant ziemlich stark eingebunden und zum anderen betreibe ich ja noch einige anderen Internetprojekte.

MIA CULPA! In Zukunft werde ich euch wieder täglich mit vielen Leckeren aus der Küche vom Restaurant Alkoven verwöhnen und würde mich freuen, wenn ihr fleissig Kommentare hinterlassen würdet.

Nordseekrabben mit Schwarzbrot und Spiegelei

Das Krabbenbrot ist hier im Norden eine klassische Vorspeise – kann aber auch als Hauptgang gegessen werden. Da ich nicht ein sooo großer Fan der norddeutschen Küche bin – das Krabbenbrot aber nicht ganz von der Speisekarte verschwinden lassen kann – habe ich mir in Zusammenarbeit mit meinen Köchen, eine andere Variante der Zubereitung und vor allem des Herrichten ausgedacht.

Zubereitung:

Frisches Schwarzbrot mit einem Ausstechring und einem Messer von der Rinde befreien. Butter in eine heisse Pfanne geben und darin das Schwarzbrot von beiden Seiten anrösten und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach das Schwarzbrot auf etwas Küchenpapier geben, damit das Fett abtropfen kann. Nun können schon die Krabben auf das Schwarzbrot. Wenn du einen Ausstechring oder eine andere Form besitzt, kannst du die Krabben schön in Form bringen (siehe Foto). Zwischendurch gibst du nun das Spiegelei in die Pfanne, würzt nur das Eiweiß mit Salz und Pfeffer. Neben kannst du etwas Salat zupfen, diesen mit marinieren und schick herichten. Salat richtest du am besten immer wie einen schönen Blumenstrauß an. Von Innen nach Aussen. Ist das Spiegelei fertig gebraten, stichst du es ebenfalls etwas aus und legst es auf die Krabben, damit diese von oben etwas Wärme erhalten. Und schon ist das Krabbenbrot fertig. Als Dekoration kannst du Ofentomaten verwenden. Das passende Rezept findest du hier.

Viel Spaß beim Nachkochen und wenn jemand Fragen hat

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Italienische Anti Pasti: Einfach lecker!

 31 Mai 2008         Kommentieren  (0)         2,535 mal gelesen

Die Anti Pasti kommen aus Italien und sind willkommene Vorspeise zum aktuellen Sommerwetter. Hier in Deutschland wird Anti Pasti in der Regel aus Auberginen, Zucchinis, Paprika und Tomaten hergestellt. In Italien hingegen versteht man so ziemlich alles unter Anti Pasti, was klein ist und als Vorspeise dienen kann.

Die Zubereitung von Anti Pasti aus Auberginen, Paprika, Tomaten und Zucchini ist ziemlich einfach: Man schneidet das Gemüse in die gewünschte Form, gibt Olivenöl, Knoblauch und Rosmarin in eine heiße Pfanne und brät darin das Gemüse an. Hinzu gibt man Salz und Pfeffer als Gewürz und löscht nach kurzer Zeit mit einem guten Schuss Aceto Balsamico ab. Wem das Gemüse etwas zu säuerlich ist, der kann noch etwas Honig zum Süßen zugeben. Vor dem Anrichten sollten die Anti Pasti etwas abtropfen, damit das Olivenöl nicht auf dem Teller schwimmt.

Guten Appetit!


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